Lerngruppen
Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.
Je nach dem, aus welchem Blickwinkel man es betrachtet, gehts in diesem Blog um das Erlernen von sozialer Kompetenz und um das Lernen von Techniken zum Selbst- und Zeitmanagement. Lerngruppen, zB von Studenten oder Schülern, kommen normalerweise in einem anderen Zusammenhang vor. Jedoch möchte ich trotzdem mal die grundlegende Struktur und die Eigenschaften von erfolgreichen Lerngruppen aufführen, um mit dem Wissen besser entscheiden zu können, ob nicht doch das ein oder andere Prinzip einer Lerngruppe hilfreich bei der Verbesserung der eigenen sozialen Kompetenz sein kann.
Gleichartige Mitglieder
Die Mitglieder von Lerngruppen haben gleiche Ziele und in etwa gleich Vorraussetzungen, diese Ziele zu erreichen. Sie haben in etwa gleich viel Zeit, um am Erreichen ihres Ziels zu arbeiten.
Interesse am gegenseitigen Erfolg
Es besteht keine wirkliche Konkurenz-Situation zwischen den Teilnehmern. Da sich die Teilnehmer gegenseitig unterstützen, ist der Erfolg jedes einzelnen im Sinne aller. Denn wenn ein Mitglied Schwierigkeiten bekommt, muss die Gruppe erst mal wieder Zeit investieren, um diesem Mitglied aus den Schwierigkeiten zu helfen. Das kostet im ersten Moment Zeit. Hat ein Mitglied Erfolg, so ist dieser auch im Sinne der Gruppe, da der erfolgreiche Teilnehmer nun auch den anderen Mitgliedern zeigen kann, wie er zu diesem Erfolg gekommen ist.
Regelmäßige Treffen
Man trifft sich regelmäßig, um gemeinsam an Zielen zu arbeiten.